TSV Aubstadt will solidarisch sein

Das Meinungsbild im bayerischen Amateurfußball ist deutlich: Mehr als zwei Drittel der Klub wollen den Fußball bis zum 31. August aussetzen und erst ab September sportlich weiterspielen. Die Regionalliga-Klubs sind zunächst nicht Teil dieser Diskussion, aber der TSV Aubstadt will das alles solidarisch verfolgen.

Man habe die Diskussion durchaus zur Kenntnis genommen. Aubstadt weist darauf hin, dass man sich in einem „wöchentlichen, respektvollen Austausch mit den Verantwortlichen der anderen Regionalligateams“, dem Verband und dessen Chef Rainer Koch befinden.

Es sei das Ziel, eine „Lösung zu erarbeiten, mit der alle Regionalligisten wirtschaftlich und sportlich (über)leben können“. Allerdings wolle man sich selbst in dieser Lage solidarisch zeigen.

Man stelle „nicht unbedingt unsere eigenen Interessen in den Vordergrund“, heißt es beim TSV. Wichtig sei ein Konsens, mit dem alle Parteien leben könnten.

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