FC Homburg trainiert wieder in Kleingruppen

Der FC Homburg trainiert seit Freitag wieder. Das sei ein erster Schritt in Richtung „Normalität“, wie der Klub mitteilt.

Möglich wurde das Training durch eine neue Auslegung der Verordnung zur Bekämpfung der Corona-Pandemie für Profisportler. Die Genehmigung sei durch die Rechtsverordnung zur Eindämmung der Corona-Pandemie im Saarland gedeckt und begründe sich in der Ausübung beruflicher Tätigkeit von Berufssportlern, hieß es in einer Erklärung der Staatskanzlei. Das bedeutet, dass hier unterschieden wird zwischen beruflichen Aktivitäten und Freizeitgestaltung. 

Geplant ist, die Einheiten in Kleingruppen von maximal vier Spielern stattfinden zu lassen. Wie genau der Trainingsbetrieb aussehen wird, dafür wurde ein Konzept mit dem Gesundheitsamt des Saarpfalz-Kreises erarbeitet, das auch abgesegnet ist und strikt befolgt wird.

FCH-Trainer Jürgen Luginger versammelt seine Mannschaft am Freitag zur ersten Trainingseinheit – und die wird natürlich unter strengsten Hygiene- und Schutzbedingungen stattfinden: „Dennoch ist es gut, dass wir uns alle wiedersehen. Die Spieler freuen sich, es ist ihr Job und ihre Leidenschaft, daher ist es wichtig, dass sie zusammen auf dem Platz stehen können und auch mal wieder den Ball am Fuß haben. Ein Stück Normalität ist in diesen Tagen wichtig. Auch ich freue mich darauf, die Spieler und auch die Trainerkollegen wiederzusehen.“ 

Logischerweise sind Zuschauer bei den Einheiten nicht erlaubt. Der FC Homburg appelliert an seine Fans, dem Training fernzubleiben. Das Training finde unter strengen Auflagen statt und der Klub kündigte an, diese Auflagen auch umzusetzen. Ohnehin gilt ja im Saarland wie fast überall ein Kontaktverbot und Ausgangsbeschränkung.

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